Het grote Dakar topic

Gestart door s70, 05-01-2003 16:04:32

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Marc O.

Voor Jan de Rooy zal de schade meevallen. Of iig minder impact hebben. Voor de minder rijke rallyrijders is het een financieel drama die best wel serieuze gevolgen kan hebben. Erg jammer dat dit door een stel idiote terroristen bereikt kan worden.
...The Nile isn't just a river in Africa...

Lampje

Ik weet niet wie van jullie de Dakar een beetje volgt.

Team De Rooy is nérgens bang voor ;D


R o b

Valt me tegen dat ie geen aanhanger erachter heeft!  :angel:

Lampje

Soms gaat er nog wel eens wat mis:



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18 Stimme(n)
Dakar 2009 - Bauers Dakar-Blog: Beinahe-Drama in den Dünen

Eurosport - Di 13.Jan. 11:59:00 2009

Die Dakar ist die härteste Rallye der Welt. Nach dem Tod des Motorradfahrers Pascal Terry auf der 2. Etappe blieb die Rallye wenige Stunden später nur knapp von einer weiteren Tragödie verschont. Der folgende Bericht zeigt, wie dünn der Faden bei der Dakar oft sein kann, an dem das Leben hängt.
Rally Raid 2009 Dakar 2009 Federico Ghitti - 0
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Ich sitze gerade beim Abendessen in Valparaiso. Die Kantine der örtlichen Marine-Akademie ist uns zur Verfügung gestellt worden. Gelassen geht es zu. In dem abgedunkelten Raum findet eine Folklore-Aufführung statt. Die Osterinseln präsentieren sich. Ein bisschen Hula-Hula, ein bisschen Kriegstanz Haka und viel Getrommel.

An meinem Tisch werden Plätze frei. Ein Mann tritt heran, setzt sich. Bedächtig widmet er sich seiner Mahlzeit. Eine starke Aura umgibt ihn. Ich wünsche ihm auf französisch, der Sprache der Rallye Dakar, guten Appetit und wir kommen ins Gespräch. Mein gegenüber ist ein Motorradfahrer, ein Privatier. Einer von vielen die Ihren Traum von einer Dakar-Teilnahme verwirklicht haben.

Auf die Frage wie denn die Rallye bis jetzt so für ihn laufe, verstummt mein Gegenüber. Ein Schatten huscht über sein Gesicht. Dann erzählt Federico, so sein Name, eine Geschichte, wie sie jedem bei der Dakar wohl passieren kann. Eine Geschichte die mir das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Ein Sandkorn vom Tod entfernt

Federico Ghitti ist 44 Jahre alt. Seit seiner Jugend fährt er Motorrad, er liebt und beherrscht dieses Gerät. Er ist ein guter Enduro-Fahrer, körperlich fit, ein Bär von einem Mann. Schließlich soll sein Traum wahr werden: eine Teilnahme an der Dakar. Der Universitätsprofessor ahnt nicht, dass diese Rallye sein Leben verändern wird.

Es geschieht auf der Etappe nach San Rafael. Die mit den Dünen. Die mit den Schwierigkeiten für so viele. Es ist derselbe Morgen, an dem die Leiche des vermisst gemeldeten Franzosen Pascal Terry auf der zweiten Etappe gefunden wird. Die Teilstrecke soll für Frederico zu einem Wendepunkt in seinem Leben werden. Als er am Morgen aus seinem Zelt kriecht, freut er sich auf eine große, echte Dakar-Etappe. Seine erste.

Gewissenhaft hat er sich in den Dünen Dubais und bei anderen Rallyes vorbereitet. Es ist für ihn ein Traum, der nun in Erfüllung geht. Ein Traum, aus dem der Italiener beinahe nicht mehr erwacht wäre. Denn auf dieser Etappe entgeht er nur knapp dem Tode. "Nein, eigentlich war ich schon tot", sagt Federico später.

Als die ersten Fahrzeuge in den Dünen liegen bleiben, macht sich noch keiner Gedanken. Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Die Dakar ist nicht umsonst die härteste Rallye der Welt. Als dann im Laufe des Nachmittags den Organisatoren klar wird, dass es keinen Sinn mehr macht, wird die Etappe ab dem zweiten Kontrollpunkt neutralisiert, alle Fahrzeuge von dort ab direkt umgeleitet. Auch weil man Angst hat nach dem ersten Todesopfer der Dakar. Zu diesem Zeitpunkt liegen etliche Motorradfahrer und Autos in dem weichen, feinen Sand. Sie kämpfen mit den Sandblechen und Schaufeln, ackern sich hart Meter für Meter nach vorne. Dünenkamm für Dünenkamm.

Einige schaffen es aus dem Dünen-Wall hinaus zum Ende der Speziale. Andere kehren um, wieder andere werden geborgen und alle fahren schlussendlich dem Biwak entgegen. Einer guten Mahlzeit, einer Dusche und dem vielverheißenden Schlafsack. Nur einige wenige bleiben in dem Gebiet zurück. Federico ist einer von ihnen.

Vom Himmel in die Hölle und zurück

Er wartet. "In den nächsten Stunden sind vielleicht vier Motorräder und genauso viele Autos an mir vorbeigefahren. Angehalten hat keiner." Und das obwohl er um Hilfe bittet, mit den Armen wedelt. Was der braun gebrannte Italiener noch nicht weiß ist, dass alle nachkommenden Teilnehmer umgeleitet werden. Somit seine Chance auf Benzin und damit Hilfe weiter sinkt. Und zwar drastisch mit jedem Weiteren der vorbei fährt. Er beginnt sich Sorgen zu machen. Erst zaghaft, dann ernsthaft.

Die Organisation hat er zu diesem Zeitpunkt bereits schon zweimal informiert dass er ohne Benzin in den Dünen feststeckt. Seine Position ist bekannt. Dann setzt Regen ein, der später laut Ghitti gar zu kleinen Hagelkörnern wird. Er ist ein harter, ein starker Mann: 1,87 Meter groß, stramme 91 Kilo, kein Gramm Fett. Ein Outdoor-Typ dem im Fitness-Studio die Blicke folgen. Zweimal war er italienischer Squash-Meister. Doch jetzt wird es auch ihm zu ungemütlich. Mittlerweile ist er klatschnass und unterkühlt, zittert am ganzen Körper. Erschöpft von der Sonne des Tages, dem Staub, dem Kampf mit dem Sand und nun dem Unbill des Unwetters ausgesetzt, kontaktiert er abermals die Organisation.

"Die haben versucht mich zu beruhigen, ich war nämlich sehr sauer. Sie haben mir immer nur wieder gesagt, Hilfe sei unterwegs, alles werde sich regeln. Aber wie denn?" Federico, der perfekt französisch spricht, versucht glaubhaft zu schildern, dass selbst die Rennfahrzeuge hier hoffnungslos fest stecken. Wer und wie soll ihm denn zur Hilfe eilen? Aufgrund der einsetzenden Dunkelheit glaubt er auch nicht an eine angedeutete Evakuierung per Helikopter. Mehrere Male setzt er, der sich mittlerweile in einem bedrohlichen körperlichen Zustand befindet, an diesem Tag mit der Rennleitung in Verbindung. "Bei meinem letzten Kontakt konnte ich kaum noch richtig sprechen, so kalt und kaputt fühlte ich mich."

Ohne Wasser, ohne Schutz dem Unwetter und der Nacht ausgesetzt, steigt Frust in ihm hoch. Das ist der Zeitpunkt, an dem er sich entscheidet "den Knopf" zu drücken. Den, der das Notsignal auslöst. Den, der das Ende seines Dakar-Traums, aber Hilfe bedeutet. Er drückt ihn.

Doch nichts passiert. Dann wird im schwarz vor Augen, er fällt in Ohnmacht. Langsam senkt sich endgültig die Nacht über das Meer aus Sand.

Zeitgleich kämpfen sich zwei alte Dakar-Haudegen durch dasselbe Gebiet. Carlo de Gavardo und Jean Brucy sind zwei Berühmtheiten im Biwak der Dakar. Beiden haben mehrmals die Rallye auf Motorrädern absolviert, Etappen gewonnen, die Top Ten erreicht. Beide betreiben diesen Sport professionell. In diesem Jahr ist das chilenisch-französische Duo in einem Buggy am Start. Als sie endlich wieder ins Rollen kommen entdecken sie nach wenigen Kilometern einen regungslosen Körper im Sand, daneben ein Motorrad. Es ist Federico, der da im Sand liegt.

Rettung in letzter Minute

Sofort erkennen die Veteranen den Ernst der Situation. "Wir haben unmittelbar angehalten. Der Mann war bei Bewusstsein, aber total verstört und unter einer Art Schock ", erklärt Carlo de Gavardo das Geschehen aus seiner Sicht. Sie reagieren instinktiv, versuchen dem Motorradfahrer wieder auf die Beine zu helfen. Erst als sie ihn eine Weile auf die warme Motorhaube ihres Buggys legen und massieren, kommt der Italiener wieder zu sich.

Federicos Gedächtnis setzt erst wieder ein, als er auf der Motorabdeckung auf dem Heck des Buggies liegt. Wie lange er bewusstlos war - er weiß es nicht. Brucy erinnert sich wie folgt: "So was hab ich noch nie erlebt. Ich werde jetzt noch emotional, wenn ich darüber rede. Er stammelte nur noch, 'Ich will hier nicht sterben, ich will hier nicht sterben. Helft mir'."

Sie versorgen ihn mit dem Nötigsten, geben ihm zu Trinken und das Wenige, was sie an Essen dabei haben. Zudem gibt ihm Jean Brucy sein trockenes T-Shirt und einen Renn-Overall. Er überlässt ihm seinen Platz auf dem Beifahrersitz. In Renn-Buggies ist wenig Platz. Deshalb muss sich der Franzose halb in den Fensterrahmen setzen, draußen festklammern um Federico Platz zu machen. So legen sie gemeinsam die verbleibenden 20 Kilometer ins Biwak nach San Rafael zurück.

"Ich kann den beiden gar nicht genug danken, sie haben mir das Leben gerettet" sagt Federico ohne Aufregung, aber mit leiser Emotion in der Stimme. Seine letzten Gebete hatte er schon gesprochen, mit dem Leben abgeschlossen. Und das sei "nicht nur so dahin gesagt. Ich war am Ende. Ich war mehr als so gut wie tot." Dankbarkeit und Demut zeichnen sich in seinem Gesicht ab.

Am Tag danach fährt er mit einem Zuschauer, der ihn auf dem Quad mitnimmt, mit Benzin zurück zu seinem Motorrad. Gemeinsam schleppen sie es aus dem tiefen Sand, Federico kann die Rallye weiterfahren. Er profitiert von der Neutralisierung der des Teilstücks, das ihn fast das Leben gekostet hätte. Erst am Ruhetag in Valparaiso realisiert er, was wirklich geschehen ist. Wie knapp es war. Ein emotionales Zusammentreffen mit seinen Lebensrettern bewegt beide, Retter und Geretteten.

Jean Brucy hat Tränen in den Augen als er realisiert was er zu Federico sagt: "Mein Gott, du wärst da draußen ohne uns gestorben." Hätten Sie den Dünenkamm nur einige Meter abseits passiert, sie hätten den Verunglückten nie gesehen. "Mir ist jetzt noch richtig schlecht, weil ich das jetzt erst in seiner ganzen Tragweite wahrnehme. Außer uns war weit und breit kein anderer in der Nähe." Federico Ghitti schluckt nur. Der Kloß in seinem Hals ist zu groß.

Was er sich jetzt noch vom Leben wünsche? Nur eines: "Bitte erzählen Sie meine Geschichte. Jeder soll wissen, was Carlo und Jean für mich getan haben. Sie sind meine Helden!"
Aus Chile berichtet Gernot Bauer / Eurosport

Reitse

Op nu.nl staat wel een mooie en goeie column van Thijs Zonneveld over Dakar.....

Turbobiker

Citaat van: Reitse op 15-01-2009 08:27:16
Op nu.nl staat wel een mooie en goeie column van Thijs Zonneveld over Dakar.....

Hij weet altijd leuk te provoceren ;D
De Tussenpaus

R o b

Toch mooi dat de Coronels de finish hebben gehaald. Een aandrijfas ging kapot en deze hebben ze ter plekke gewisseld, eigenhandig....ze hielden alleen wat schroefjes over! De volgende wordt ook een Bowler hier...... ;D

Eugene

Citaat van: R o b op 15-01-2009 09:21:08
Toch mooi dat de Coronels de finish hebben gehaald. Een aandrijfas ging kapot en deze hebben ze ter plekke gewisseld, eigenhandig....ze hielden alleen wat schroefjes over! De volgende wordt ook een Bowler hier...... ;D

Foolproof  ;D

If it's not blown, it sucks...

Wittehandel

www.fromflevotodakar.com is van een uienhandelaar hier uit de buurt die voor het eerst mee doet nadat hij vorig jaar een kia sorento team heeft opgekocht.. ???
En zich gewoon als 45ste in het algemeen klassement bij de auto's weet te plaatsen met bijna of geen ervaring in de rally wereld alleen hier en daar wat plaatselijke autocrossjes..

Ik zeg knap werk !! :eusa_clap:

Eugene

Citaat van: Wittehandel op 19-01-2009 18:12:33
www.fromflevotodakar.com is van een uienhandelaar hier uit de buurt die voor het eerst mee doet nadat hij vorig jaar een kia sorento team heeft opgekocht.. ???
En zich gewoon als 45ste in het algemeen klassement bij de auto's weet te plaatsen met bijna of geen ervaring in de rally wereld alleen hier en daar wat plaatselijke autocrossjes..

Ik zeg knap werk !! :eusa_clap:

Ja, knappe prestatie!

If it's not blown, it sucks...

Wittehandel

En het team waar we een stukkie sponsoring voor hebben gedaan is ook redelijk geendigd ;

Ook te bekijken op www.dakarsport.com
Blijft wel een jongensdroom om ooit nog eens te gaan kijken bij de zwaarste rally ter wereld !!


Uitslag Nederlanders bij trucks :

Bij de trucks haalden 13 Nederlandse equipes de eindstreep in de Argentijnse hoofdstad Buenos Aires. Beste Nederlander was Gerard de Rooy met een derde plaats. De Rooy won drie etappes. Marcel van Vliet boekte een zege in de openingsetappe.

Eindstand

Pos.  Naam  Merk  Tijd 
1.   Kabirov   Kamaz   49:34.46'   
3.   G.de Rooy   Ginaf   + 59.56'   
5.   Echter   MAN   + 7:19.41'   
8.   W.van Ginkel   Ginaf   + 16:29.47'   
11.   Van Vliet   Ginaf   + 21:33.10'   
12.   Van den Brink   Ginaf   + 21:43.36'   
13.   Duisters   Ginaf   + 25:16.09'   
18.   Kies   Ginaf   + 39:51.42'   
19.   Brouwers   Ginaf   + 44:37.53'   
20.   Van Eerd   DAF   + 46:58.00'   
32.   Elfrink   Mercedes   + 147:42.12'   
36.   De Baar   Ginaf   + 161:23.25'   
42.   E.van Ginkel   Ginaf   + 177:51.53'   
43.   Blom   Ginaf   + 180:59.21'   

Uitvallers
Hans Stacey, Rob Vink, Geert Verhoeven, Marcel Schoo en Jacques Blakenburg haalden de finish niet.

Uitslag Nederlanders bij auto's

Bij de auto's haalden 11 Nederlandse auto-equipes de eindstreep in de Argentijnse hoofdstad. Beste Nederlander was Rene Kuipers op een 18de plaats. Een prima prestatie van de debutant die werd bijgestaan door de Portugese navigator Filipe Palmeiro.

Eindstand

Pos.  Naam  Merk  Tijd 
1   .De Villiers   VW   48:10.57'   
18.   Kuipers   BMW   + 24:49.19'   
27.   Van Deijne   Mitsubishi   + 35:16.49'   
38.   Van Eikeren   Toyota   + 46:28.08'   
39.   De Groot   McRae   + 48:07.49'   
40.   Leyds   McRae   + 50:21.34'   
45.   Van der Beek   KIA   + 58:12.17'   
53.   Ten Harkel   Bowler   + 71:28.02'   
56.   Voorhorst   Desert Warrior   + 76:23.48'   
57.   Brouwer   Buggy   + 76:54.12'   
70.   Coronel   Bowler   +247:07.29'   
71.   Tijsterman   Desert Warrior   + 247:35.42'   

Uitvallers
Peter van Merksteijn, Eric Steenhuisen, Pieter van Kruijsdijk, Ab Olde-Scheper, Erik van Loon, Aart Bosman en Henk Booij vielen gedurende de rally uit.

Uitslag Nederlanders bij motoren

Bij de motoren haalden 23 Nederlanders de eindstreep in de Argentijnse hoofdstad Buenos Aires. Beste Nederlander was Frans Verhoeven op een achtste plaats. Verhoeven won tevens het marathonklassement. Gerard List was de beste 250cc-rijder.

Eindstand

Pos.  Naam  Merk  Tijd 
1.   Coma   KTM   52:14.33'   
8.   Verhoeven   KTM   + 2:50.39'   
9.   Knuiman   KTM   + 2:50.39'   
15.   Visser   KTM   + 7:16.37'   
17.   Van den Goorbergh   Honda   + 9:53.46'    
21.   Willemsen   Yamaha   + 11:23.54'   
25.   Pronk   Honda   + 12:04.51'   
33.   Van Pelt   Honda   + 13:51.27'   
40.   Van den Broek   Honda   + 15:52.38'   
48.   Liefhebber   Yamaha   + 18:48.17'   
50.   Snijders   Honda   + 19:12.04'   
53.   Pol   Honda   + 20:46.43'   
63.   List   Yamaha   + 24:17.07'   
64.   De Bois   KTM   24:26.34'   
66.   Rond   KTM   + 25:32.07'   
69.   Koolen   Honda   + 26:40.24'   
77.   Van der Laan   Husqvarna   + 29:05.13'   
78.   Van Olst   KTM   29:26.12'   
80.   Schuttel   Yamaha   + 30:42.14'   
81.   Van Bergeijk   KTM   + 33:35.18'   
92.   Roos   KTM   + 38:06.25'   
97.   Braat   KTM   + 42:36.19'   
102.   De Roo   Yamaha   + 50:58.30'   
106.   De Groot   Yamaha   + 53:57.33'   

Uitvallers
Rob Verstegen, Ebert Dollevoet, Jaap van der Kooy, Evert Kroon, Dirk van Dam, Pierre Karsmakers, Walter van Sinten en Harmen Boezerooy vielen uit.

ulkeman

zo weer 1tje opgezocht  ;D ( de titel mag wel verandert worden)
dakar komt er weer aan nu ook weer te zien op rtl7.
probeer elke keer te kijken vind het altijd mooi om te zien.
wat vinden jullie er van?


ook lid van de firma list en bedrog.
afdeling dalfsen

tom480

Was gisteren nog een heel stuk over op tv.
De Dakar van 1985.
Erg gaaf om te zien  :eusa_drool:
- R1200GS -

ulkeman

Citaat van: tom480 op 05-12-2010 15:27:51
Was gisteren nog een heel stuk over op tv.
De Dakar van 1985.
Erg gaaf om te zien  :eusa_drool:


volges mij word dat nu herhaalt.
dat spul liep toen veel harder als nu vooral de trucks wel gaaf


ook lid van de firma list en bedrog.
afdeling dalfsen

tom480

Idd, Trucks ( Team De Rooy ) die ''effetjes'' Porsches e.d voorbij komen stormen ;D
- R1200GS -